VAP® wurde im Aerospace-Sektor entwickelt und ist ein langjährig erprobter Fertigungsprozess. Als Center of Excellence für den Einsatz von VAP® in Luftfahrtanwendungen bündeln wir alle Kernkompetenzen entlang der Bauteilentstehungskette vom Engineering, Projektplanung über luftfahrtzugelassene VAP®-Membransysteme und weitere Materialien bis hin zur Verfahrenseinführung, Fertigungsunterstützung, Auftragsfertigung und Komponentenqualifizierung. So bieten wir unseren internationalen Kunden einen ganzheitlichen Service auf allen Ebenen der Technologie- und Produktrealisierung.
Die Rhepro 21, ein RHEproduzierbarer Bootsentwurf des Segelclub Rhe in Hamburg, zeigt sich als moderne Jolle mit hohem Leistungspotential bei gleichzeitig guten Stabilitäts- und Festigkeitsreserven. Durch den Hubkiel und den dadurch variablen Tiefgang lässt sich das Revier flexibel wählen sowie das Boot gut Trailern. Somit kann die Rhepro 21 europaweit für sportliches und Regattasegeln genutzt werden.
Das luftfahrtqualifizierte VAP®-Membranesystem C2003 von Trans-Textil ist die Basis für die formgerechte Konfektion dreidimensionaler Prozesshilfsmittel in den Luftfahrt-Projekten AZIMUT und RoCK. Maßgeschneiderte Systembausteine erleichtern die Handhabung des Materials und bieten durch die individuelle bauteilbezogene Fertigung mithilfe innovativer Fügetechniken deutliche Vorteile Zeit- und Kostenersparnis bei der Herstellung komplexer integrierter Bauteile. Mit dem offiziellen Start des Projekts RoCK gehen die Trans-Textil GmbH und ihre Partner einen weiteren Schritt in der Prozessoptimierung im Sinne einer wirtschaftlichen und robusten Serienfertigung.
Das Bild zeigt die Fertigung einer Druckkalotte mit vollständig vorkonfektioniertem luftfahrtqualifiziertem VAP® 3D-Membransystem von Trans-Textil bei der Premium AEROTEC GmbH.
Die Partner der VAP®-Allianz bieten interessierten Fertigungsunternehmen auf allen Ebenen Unterstützung bei der Umsetzung des Vacuum Assisted Process – sei es, um den Weg vom Handlaminieren zur geschlossenen Infiltrationstechnologie mit hoher Prozesssicherheit zu gehen, eine Qualitätssteigerung in vorhandenen Verfahren zu erzielen oder eine wirtschaftliche Fertigungsalternative umzusetzen. Auf der JEC Europe präsentiert sich das Expertennetzwerk auf dem Gemeinschaftsstand des Carbon Composites e.V. T46 in Halle 1.
Die Trans-Textil GmbH konnte gemeinsam mit ihren Partnern Airbus Deutschland GmbH und Premium Aerotec GmbH die Qualifizierung ihres VAP®-Membransystems C2003 für Luftfahrtanwendungen erfolgreich abschließen. Damit ist ein hochtemperaturbeständiges und nahezu transparentes Material für die membranunterstützte Vakuuminfusion im Aerospace-Sektor am Markt verfügbar. Als EADS-lizenzierter Hersteller der zentralen Verfahrenskomponente für das patentierte VAP®-Verfahren hat Trans-Textil das Membransystem C2003 vollständig neu entwickelt. Das Material sorgt in der Fertigung für eine sichere und vollflächige Entlüftung des Bauteils und stellt eine zuverlässige Harzbarriere für Vakuuminfusionsprozesse dar. Es wurde speziell für den Einsatz mit bestimmten Harzsystemen bei definierten Temperaturen (bis zu 190°C) entwickelt und hat sich in der Fertigung von Luftfahrtkomponenten bewährt.
Expertennetzwerk für membranunterstützte Niederdruckinfiltration stellt am Carbon Composites Gemeinschaftsstand aus (Halle 4, Stand A03)
Mit dem zunehmenden Interesse am Vacuum Assisted Process wächst auch die VAP®-Allianz, die sich auf Einladung von Cassidian, der Global Security Division von EADS, auf der Composites Europe präsentiert. Das Expertennetzwerk bietet interessierten Fertigungsunternehmen Unterstützung in jeder Umsetzungsphase der membranunterstützten Harzinfusionstechnologie. Die spezialisierten Unternehmen der VAP®-Allianz decken mit ihrem Know-How jede Phase der Verfahrensumsetzung ab, um bedarfsgerechten Support bereitzustellen - von der Planung, Statik und Design-to-Cost über die Prozessimplementierung und spezielle Hilfsmittel wie VAP®-Membransysteme bis hin zu Schulung, Training und Auftragsfertigung von Prototypen und Serienbauteilen.
Seit über 40 Jahren hat sich die FUS u.a. als leistungsstarker Zulieferer für Vakuumhilfsmaterialien bewährt. Aufgrund ihres nachgewiesenen Erfahrungshintergrundes wurde die FUS, als 100% -iges Tochterunternehmen der EADS, die gleichzeitig Patentinhaber der VAP®-Technologie (Vacuum Assisted Process) ist, nun als weiterer Partner in das VAP® Netzwerk aufgenommen. Speziell für den VAP®-Fertigungsprozess, bietet die FUS ein komplettes und qualifiziertes Sortiment an VAP®-geprüften Vakuumhilfsmaterialien und Ausrüstungskomponenten. Dadurch wird für den Anwender die Prozesssicherheit weiter erhöht und er kann alle Vorteile des VAP-Prozesses vollständig nutzen.
Das Institut für Textilmaschinen und textile Hochleistungswerkstoffe ITM der TU Dresden erweitert das Kompetenzspektrum der VAP-Allianz in den Bereichen Preformaufbau für komplexe Bauteilgeometrien, Near net shape Preforming sowie Zuschnittberechnung für Verstärkungsstrukturen und VAP-Materialien. Ziel der VAP-Allianz ist es, interessierten Anwendern in allen Phasen der Verfahrensumsetzung kompetenten und vernetzten Support anzubieten. Das Bild zeigt Prof. Hartmut Rödel (links) und Prof. Sybille Krzywinski vom ITM bei der offiziellen Übergabe der VAP-Netzwerkurkunde durch Matthias Krings, Kaufmännischer Leiter der Trans-Textil GmbH.
Auf Einladung der EADS Deutschland GmbH präsentiert sich die VAP®-Allianz im Rahmen der JEC Composite Show in Paris auf ihrem Netzwerkstand T46 in Halle 1. Vom 29. bis 31. März 2011 stellt die EADS als Patentinhaber ihr Lizenzierungs-Programm vor, das interessierten Anwendern aus verschiedenen Bereichen einen unkomplizierten Zugang zur VAP®-Technologie ermöglicht. Beispiele für die erfolgreiche Umsetzung der membranunterstützten Niederdruckinfiltration zeigen die Secar Technologie GmbH mit ihrem E-Port, die Premium Aerotec GmbH mit dem Nexicos-Demonstrator und die Sportbob-Konstrukteure der Singer Carbontechnik.
Mit ihrem „E-Port“ zählt die Secar Technologie GmbH zu den erfolgreichen Anwendern und Lizenzpartnern aus dem Bereich der Elektromobilität. „Das Dach dieses Carports mit solargetriebener Elektrotankstelle haben wir vollständig in VAP® gefertigt. Das Verfahren bietet uns hohe Prozesssicherheit, porenfreie Bauteile und einen wirtschaftlich attraktiven Fertigungsprozess“, so Geschäftsführer Karl-Heinz Semlitsch. Zum ersten Mal wird der E-Port am Stand der VAP®-Allianz (Halle 1, Stand T46) auf der JEC 2011 in Paris zu sehen sein.
Bundesverkehrsminister trifft das VAP®-Netzwerk
Dr. Peter Ramsauer zu Besuch bei der Trans-Textil GmbH
Eine starke Technologie in einem starken Netzwerk – so präsentierten sich die VAP®-Partner beim Besuch von Dr. Peter Ramsauer, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bei der Trans-Textil GmbH in Freilassing. Der Hersteller der lizenzierten VAP®-Membransysteme und Lizenzgeber hatte zum Netzwerktreffen eingeladen, um gemeinsam mit der EADS Deutschland GmbH, der Premium Aerotec GmbH, der Composyst GmbH und der Secar Technologie GmbH Zukunftsprojekte für großflächige und komplexe Leichtbauteile in VAP® zu präsentieren. Das Potenzial der membranunterstützten Niederdruckinfiltration im Bereich der Verkehrstechnologien ist enorm, wie die in VAP® gefertigte Elektrotankstelle „E-Port“ von Secar und der in einem Schuss hergestellte NEXICOS-Demonstrator von Premium Aerotec eindrucksvoll unter Beweis stellten.
Bild: Die großflächige Dachstruktur des „E-Ports“ wird zukünftig in VAP®-Technologie gefertigt und versorgt Elektrofahrzeuge mit Energie. Von links Stefan Utecht (Geschäftsführer Composyst GmbH), Dr. Aimo Bülte (Vice President & Head of Technology Innovation Management EADS Cassidian), Bundesminister Dr. Peter Ramsauer, Karl-Heinz Semlitsch (Geschäftsleitung Secar Technologie GmbH), Dirk Schmidt und Matthias Krings (Trans-Textil GmbH).
Im Rahmen ihrer Technology Licensing Initiative stellt die EADS Deutschland GmbH ihr patentiertes VAP®-Verfahren zur membranunterstützten Niederdruckinfiltration über ein Lizenzmanagementsystem dem Markt zur Verfügung. Die Trans-Textil GmbH ist als Hersteller von lizenzierten VAP®-Membransystemen der Exklusivpartner für EADS. Als autorisierter Lizenzgeber für den Non-Aerospace-Bereich und präferierter Partner im Aerospace-Bereich ist Trans-Textil weltweit Ansprechpartner für die vertraglich geregelte und direkte Lizenzierung. Auf der Composites Europe präsentiert sich Trans-Textil in Halle 12 auf Stand A05
Dr. Peter Ramsauer informierte sich über textile Zukunftstechnologien aus Freilassing
Den Parlamentarischen Abend des Verbandes Carbon Composites e.V. in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund nutzte die Trans-Textil GmbH, um sich als
mittelständisches Unternehmen in der Hauptstadt Mitarbeitern der Ministerien, Bundestags- und Landtagsabgeordneten vorzustellen. Der Freilassinger Betrieb
lud Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zu einer Gesprächsrunde ein, um ihn über aktuelle Einsatzbereiche von Funktionstextilien für
vacuum assisted process VAP® zu informieren.
Faserverstärkte Kunststoffe spielen in der Verkehrstechnik eine immer größere Rolle. Die Verwendung von Glas- und Kohlefasern hilft dabei, das
Gewicht von Flugzeugen, Autos, LKW oder Schienenfahrzeugen und damit den Kraftstoffverbrauch sowie den Schadstoffausstoß deutlich zu reduzieren.
Großes Interesse zeigte Verkehrsminister Ramsauer deshalb auch an den Funktionstextilien von Trans-Textil, die im von EADS patentierten vacuum assisted process VAP®-Verfahren
für besonders hochwertige und sichere Leichtbauteile sorgen.
Mit dem NEXICOS Prototyp für eine komplexe, zivile Hubschrauber-Rumpfstruktur stellte die Premium AEROTEC GmbH erneut die Stärken der membranunterstützten Niederdruckinfiltration im VAP®-Verfahren und ihre eigene Fertigungskompetenz unter Beweis. Das hochintegrale Barrel wurde mit integrierten Stringern, lokalen Verstärkungen und Fensterrahmen vollständig in einem Infiltrationsschuss mithilfe von VAP®-Membransystemen hergestellt. Die Automatisierung von Prozessschritten und die hohe Flexibilität in der Rahmenkonstruktion des Prototyps ebnen den Weg zur industriellen Serienfertigung. Dabei spart das vacuum assisted process VAP®-Verfahren gegenüber einer vergleichbaren Prepreg-Struktur 30% der Kosten ein.
EADS CTO Jean Botti, Christian Dries, CEO von Diamond Aircraft und Dr. Rolf Wirtz, CTO der EADS Defence & Security bei der Vertragsunterzeichnung
Der Lizenzvertrag mit Diamond Aircraft Industries ermöglicht es dem Unternehmen, das von EADS patentierte VAP®-Verfahren und die VAP®- Membransysteme von Trans-Textil für seine gesamte Produktionslinie von Kleinflugzeugen und Privatmaschinen zu nutzen. VAP® erlaubt die kosteneffiziente Herstellung von hochqualitativen Faserverbundstrukturen ohne herkömmliche
Autoklavtechnik bei gleichzeitig flexibler Produktion und reduzierten Durchlaufzeiten.
Diamond Aircraft Industries hat die Vorteile von VAP® bereits erfolgreich demonstriert: der Prototyp eines Flugzeugrumpfes für das D-Jet-Modell wurde vollständig in einem Schuss infiltiert und auf der JEC Composites Show in Paris vorgestellt. Das Unternehmen plant, den VAP®-Prozess in allen Produktlinien seiner Kleinflugzeuge an den Standorten Österreich und Kanada einzusetzen.
Gemeinsam mit dem Industrieverband Veredlung - Garne - Gewebe - Technische Textilien e.V. (IVGT) präsentierte Trans-Textil seine Multifunktionslösungen für VAP®-Membransysteme am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie auf der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA in Berlin. Der Aerospace-Sektor gilt als einer der anspruchsvollsten Anwendungsbereiche von vacuum assisted process VAP® und anderer textiler Spitzentechnologien.
Mit ihrem Auftritt auf der JEC Composites Show in Paris gaben EADS und Trans-Textil den Startschuss für die gemeinsame Vermarktung der VAP®-Technologie. Besuchermagneten am Stand des Innovationsverbandes Carbon Composites e.V. waren der Prototyp eines Flugzeugrumpfes des D-Jet von Diamond Aircraft sowie die Druckkalotte für einen Airbus, gefertigt von Premium Aerotec. Die beiden komplexen Bauteile wurden mithilfe membranunterstützter Niedrigdruckinfiltration in der VAP®-Technologie hergestellt. Die Trans-Textil GmbH präsentierte dabei neue Multifunktionslösungen ihrer Membranlaminate für das VAP®-Verfahren. Das Bild zeigt die Geschäftsleitung der Trans-Textil GmbH mit ihren Partnern des EADS Technology Licensing Teams.
Lufteinschlüsse und Reaktionsgase in geschlossenen Infusionsverfahren führen zu Schwachstellen in Leichtbauteilen. Das von EADS patentierte VAP®-Verfahren (vacuum assisted process) nutzt die Eigenschaften moderner semipermeabler Membransysteme in hochentwickelten textilen Verbünden, um die Wirkung des Vakuums in der Niederdruckinfiltration auf die gesamte Bauteilfläche umzusetzen. Luft- und Gaseinschlüsse werden so zuverlässig und effizient zu entfernen. Für die Entwicklung und Fertigung von VAP®-Membransystemen sowie für die Lizenzierung im Non-Aerospace-Bereich ist die Trans-Textil GmbH Partner von EADS. Mit ihrem Auftritt auf der JEC Composites Show präsentieren die beiden Unternehmen neue technische Lösungen für die membranunterstützte Niederdruckinfiltartion und geben den Startschuss für eine vertiefte Zusammenarbeit bei der Verwertung der VAP-Technologie.
Für die membranunterstützte Niederdruckinfiltration mithilfe von VAP® liefert die Trans-Textil GmbH mit den VAP®-Membransystemen die entscheidende Verfahrenskomponente. Die Luft und Gas durchlässigen Harzbarrieren in Verbindung mit hochentwickelten textilen Trägern erlauben die exakte Steuerung des Herstellungsprozesses komplexer Leichtbauteile. Sie sind individuell auf die zentralen Prozessvariablen Gasdurchlässigkeit, Matrixrückhaltung, Temperaturbeständigkeit und Drapierfähigkeit abgestimmt. Auf der JEC Composites Show zeigt die Trans-Textil GmbH textile Zukunftslösungen für die VAP®-Anwendung.
Das VAP® Verfahren Vacuum Assisted Process ist eine Weiterentwicklung klassischer Techniken der Vakuuminfusion von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) im Leichtbau. In der VAP® Technologie kommen semipermeable VAP® Membransysteme zum Einsatz, die ein zuverlässiges Entgasen der Matrix während und nach der Harzinfusion ermöglichen. Durch das kontinuierliche Abführen von Lufteinschlüssen und Reaktionsgasen ermöglicht die Vakuuminfiltration mit dem VAP® Vacuum Assisted Process eine Qualitätssteigerung bei der Herstellung von Leichtbauteilen aus Kohlefaser (CFK), Glasfaser (GFK), Aramidfaser (AFK) und weiteren Faserarten. Das Ergebnis sind Leichtbaukomponenten ohne Dry Spots mit äußert geringer Porosität und einem exakt erreichbaren Faservolumengehalt. Dies macht VAP® zu einem Leichtbauverfahren mit hoher Wirtschaftlichkeit in der Serienfertigung, da Ausschuss sowie Nacharbeiten reduziert und damit Kosten gesenkt werden.
Neben der hohen Prozesssicherheit kommt eine bauteilorientierte Anpassung der VAP® Membransysteme und weiterer Hilfsstoffe dem Bedarf an Automatisierung und Reduktion des Aufwandes in der Handhabung entgegen. Die VAP® Membransysteme werden unter realistischen Bedingungen auf das Zusammenspiel mit verschiedenen Harzsystemen bis hin zum Hochtemperaturbereich der vakuumunterstützten Infusion geprüft.
VAP® ist langjährig erprobt und ein etabliertes Leichtbauverfahren in der Produktion von hochqualitativen Leichtbaukomponenten für die Luftfahrt und Windenergie, im Transportsektor und weiteren industriellen Serienanwendungen. Im Sinne der Anwender und ihrer Kunden sind das patentierte VAP® Verfahren, VAP® Membransysteme sowie weitere Komponenten international durch weitreichende Schutzrechte von EADS und Trans-Textil für jeden Anwendungsbereich geschützt. Interessierte Anwender erhalten über einen Lizenzvertrag die Berechtigung zur Nutzung der patentierten VAP® Technologie.
Die Partner der VAP® Allianz bieten neben weiteren Hilfsstoffen professionellen Support vom Engineering über die Anwendungstechnik und Fertigungsunterstützung bis hin zur Begleitung von Qualifizierungen, Serienfertigung, Auftragsfertigung sowie Schulung und Training in der Umsetzung der membranunterstützen Vakuuminfusion mit dem Vacuum Assisted Process VAP®.